Beim LOSLASSEN und EINTAUCHEN in meine 3. Lebensphase (‚Unruhestand‘) hinein – ist mir aufgefallen, dass ich mir bewusst oder auch unbewusst ein paar Lebens- bzw. Verhaltens-Strategien angeeignet habe, die ich nun unbedingt einmal auf Sinnhaftigkeit und weiteres Erfordernis hinterfragen sollte…!
Soweit mein Lernprozess – ich bin im Coaching ermutigt worden, das gerne mal auf LI mit anderen zu teilen…
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FÄCHER-Strategie: Sich ‚fächerartig’ immer möglichst breit aufstellen, viel Aktionismus betreiben und maximales Netzwerken – um die ‚Trefferquote‘ für Erfolg und Glück groß zu halten…?
PFLOCK-Strategie: Als ‚Visionär‘ die eigenen Ziele und auch die fürs Team mit ‚Pflöcken’ möglichst weit vorn ‚einschlagen‘ – um damit für alle wirklich große und weite Ziele vorgeben zu können, die nicht zu einfach zu erreichen sind…?
BUFFET-Strategie: Vielfalt anbieten, für jeden muss etwas dabei sein, wirklich auf alles vorbereitet zu sein – die große Auswahl sorgt dafür, dass jeder auch bekommt, was er für sich braucht…?
MEANDER-Strategie: Sich einfach treiben lassen und von Thema zu Thema springen – durch den ‚Flow‘ der beim Abarbeiten entsteht, wird alles leichter und am Ende dann auch irgendwie fertig…?
HUBSCHRAUBER-Strategie: Alle Thema im Kontext zu allem betrachten, aus der ‚Vogel-Perspektive‘ immer den Überblick behalten – um am Boden im operativen Labyrinth dann optimal zu agieren…?
NEINzuJA-Strategie: Eigentlich bereits verworfene und schon ‚abgewählte‘ Entscheidungen nochmals hinterfragen – um die Gedanken, die ja doch irgendwie da waren, doch in die Tat umzusetzen…?
GEDÄCHTNISSTÜTZEN-Strategie: Für möglichst viele Aktivitäten und Aufgaben ‚Stolpersteine‘ fürs Gedächtnis schaffen – um sichtbar, hörbar oder auch fühlbar Erinnerungen fürs Erledigen zu haben…?
Ich merke bereits beim Aufschreiben, das hier viel ‚Luft‘ nach oben ist bzw. eine ganze Menge Redundanzen zu hinterfragen sind…!?
Für meine Phase des ‚Abtrainierens‘ gibt es da noch einiges zu tun – was meint ihr…?
